Mandela durch Taten gedenken

YHR Dänemark gedenkt dem Vermächtnis von Nelson Mandela durch zwei Veranstaltungen, die andere durch Kunst inspirieren sollen.

Am 18. Juli jedes Jahres feiert die Welt den Internationalen Nelson-Mandela-Tag. Die Vereinten Nationen riefen den Tag ins Leben, damit alle tätig werden und Veränderung inspirieren. Der Mandela Tag ist nicht als Feiertag gedacht, sondern als Tag, um dem Vermächtnis von Nelson Mandela, Südafrikas ehemaligem Präsidenten, und seinen Werten durch ehrenamtliche Tätigkeit und Gemeindearbeit zu gedenken.

Youth for Human Rights Dänemark führt Veranstaltungen zu Ehren des Internationalen Nelson-Mandela-Tags durch, einschließlich eines Kunstabends und der Schaffung eines Mosaiks von Mandela.

Dieses Jahr hielten unsere Youth for Human Rights Ortsgruppen rund um den Globus Veranstaltungen ab, um Mandela zu gedenken und was er für die Welt repräsentiert. Dies umfasste Youth for Human Rights Dänemark, die zur Feier des Tages zwei Veranstaltungen abhielt. Zuerst stellten sie ein Zelt auf dem Gammeltorv Platz auf und erreichten alle Gesellschaftsschichten mit den Was sind Menschenrechte? Heften und ließen sie zu einem Mosaik von Nelson Mandela beitragen.

Dem folgte eine Kunstnacht in der Scientology Kirche Kopenhagen, wo die Botschaft erbauende Zähigkeit durch Kunst war. Das laute Vortragen des Gedichts Invictus vermittelte dem Publikum diesen Geist der Zähigkeit wie kein anderes Gedicht. Das Gedicht von William Ernest Henley hat Mandela sich selbst und Mitgefangenen auf Robben Island laut vorgelesen. In der Schlusszeile heißt es: „Ich bin der Meister meines Los’. Ich bin der Käpt’n meiner Seel.“ Dann folgte eine Einführung in die YHRI-Kampagne, gefolgt von einer Präsentation des Mosaiks von Mandela und Darbietungen von Künstlern aller Art, einschließlich Musiker, die ihre eigenen Lieder spielten, eines Fotografen und eines Gitarrenspielers.

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